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cross_big Schwangerschaft


schwangerschaftDie Betreuung von Schwangeren ist ein zentraler Punkt unserer Praxis. Sie wird in enger Zusammenarbeit zwischen Hebamme und Frauenarzt durchgeführt. Es liegt uns am Herzen, die Schwangerschaft als positives Erlebnis zu begleiten und nicht als neun Monate dauerndes Risiko aufzufassen.

Die Darstellung der Schwangerschaft ist mit Ultraschallgerät etwa zehn Tage nach Ausbleiben der Regel möglich. Dann werden auch die ersten Untersuchungen durchgeführt, um den Mutterpass zu erstellen. Der erste wichtige Ultraschalltermin ist in der 11. – 12. Schwangerschaftswoche.

Dann werden Sie Ihr Kind mit Armen und Beinen erstmals gut erkennen können. Im weiteren Verlauf besprechen wir mit Ihnen eingehend und kritisch die Möglichkeiten der Pränataldiagnostik, d. h. die Möglichkeiten, bestimmte Erkrankungen des Kindes schon im Mutterleib zu erkennen.

  • Ersttrimester-Screening eine risikofreie Möglichkeit, Ihr individuelles Risiko für ein Kind mit Trisomie 21 zubestimmen. Dazu wird eine besondere Ultraschalluntersuchung mit Messung der Nackenfalte, dem Nachweis des kindlichen Nasen-Knochens und einer Blutuntersuchung kombiniert.
  • AFP-Screening AFP (alpha-Feto-Protein) wird im kindlichen Rückenmark gebildet. Wenn der Rücken offen ist, wird AFP über das Fruchtwasser auch ins mütterliche Blut transportiert. Die Messung des AFP aus dem mütterlichen Blut in der 15.-17. Schwangerschaftswoche ist eine sichere und praktisch risikolose Methode, einen offenen Rücken (Spina bifida aperta) beim Kind auszuschließen.
  • Die Messung des Säuregrades in der Scheide (sog. PH-Wert) kann Infektionen sehr früh feststellen und verhindert dadurch Frühgeburten.
  • So lange die Scheide gesund ist, wird sie von Milchsäurebakterien besiedelt. Diese verursachen den sauren pH-Wert. Sie sollten 2x/Woche den pH-Wert in der Scheide messen. Bei Werten über 4,7 sollten Sie die Praxis aufsuchen.
  • Einen Blutzuckerbelastungstest (OGTT) empfehlen wir Ihnen in der 24.-28. Woche. Schwangere, die Zucker schlecht verarbeiten, haben einen erhöhten Zucker-Spiegel im Blut. Dies führt zu Problemen bei der Geburt (großes Kind) oder sogar zu ernsten Schäden durch die vorzeitige Verkalkung der Placenta. Bei erhöhten Zuckerwertenbetreuen wir den weiteren Verlauf gemeinsam mit dem Diabetologen.

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Dr. med. Ute Klingohr
FÄ Wiete Hahn

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